Bleibt die perfekte Bilanz bestehen?

Die TSG Hofherrnweiler-Unterrombach tritt am dritten Spieltag der Verbandsliga-Württemberg beim TV Echterdingen an. Anpfiff der Partie ist am Sonntag (1. September) um 15 Uhr im Stadion Goldäcker. Für die Fans besteht wieder die Mitfahrgelegenheit im Mannschaftsbus.

Foto: Werner Kurz/Fupa

Nach dem gelungenen Start mit zwei Siegen gegen die Aufsteiger TSV Heimerdingen und Young Boys Reutlingen konnte das Team von Patrick Faber und Bastian Heidenfelder die gute Form der Vorbereitung mitnehmen. Die Neuzugänge sind bereits sehr gut integriert und konnten sich wie Nico Hering zuletzt auch in die Torjägerliste eintragen. Aber auch Josip Miketek, Miladin Filopovic, Nico Freitag und Onur Mutlu haben bereits unter Beweis gestellt, dass sie der TSG auf ihren Positionen guttun und das Kollektiv verstärken.

Mert Tulum, der kurz vor dem Saisonstart vom SSV Ulm 1846 an den Sauerbach wechselte, konnte zuletzt bei der U23 in der Bezirksliga Spielpraxis sammeln. Er wird Step-by-Step an den Verbandsliga-Kader herangeführt. „Die ersten Spiele haben gezeigt, dass wir nach unserem kleinen Umbruch im Kader, schon ganz gut unterwegs sind. Es liegt aber noch sehr viel Arbeit vor uns und wir wollen uns Woche für Woche weiterentwickeln“, sagte TSG-Trainer Patrick Faber.

Die nächste Gelegenheit dazu bekommen die Jungs aus der Weststadt beim TV Echterdingen. Das Team von Valentin Haug musste nach der letzten Saison den unangenehmen Weg in die Relegation gehen. Obwohl der TVE im Spiel gegen den VfR Heilbronn mit 0:1 unterlag, ist man weiterhin Teil der Verbandsliga. Der Grund hierfür ist der Sieg des Lokalrivalen Calcio Leinfelden-Echterdingen im Entscheidungsspiel zum Aufstieg in die Oberliga gegen den FC Auggen.

Nach dem Wechsel auf der Trainerbank und einem größeren Umbruch im Team, kann der TVE auf einen guten Start in die neue Verbandsliga-Runde blicken. Dem 2:2-Remis gegen den VfL Pfullingen folgte ein 2:3-Sieg beim TSV Berg und Platz fünf.

In der letzten Saison lieferten sich beide Mannschaften zwei sehr enge Partien. In Echterdingen musste die Faber-Elf eine 2:3-Niederlage hinnehmen. „Die letzten Spiele gegen Echterdingen war sehr eng. Wir wissen, was uns erwartet und werden uns sehr gut darauf einstellen“, so Patrick Faber. Wem der TSG-Trainer des Vertrauen schenken wird, bleibt abzuwarten.

Eins ist jedoch klar, dass jeder, der auf dem Spielfeld sein wird, vollste Leidenschaft und Einsatzwillen an den Tag legen muss, um aus Echterdingen etwas Zählbares mit nach Hause auf die Ostalb nehmen zu können.

Bus für Fans

Die TSG setzt auch gegen den TV Echterdingen einen Bus ein. Abfahrt ist am Sonntag (1. September) um 12 Uhr im FRITZ-Sportpark. Treffpunkt: 11:45 Uhr. Kosten 10.- EUR inklusive Eintrittskarte. Anmeldungen per E-Mail unter a.pfeifer@tsg-hofherrnweiler.de oder telefonisch bei Abteilungsleiter Mario Katinic unter 01726353256. Die Mannschaft würde sich über zahlreiche Fans sehr freuen.

Von Kai Eder

Weilermer geben sich erneut keine Blöße

Gegen die Young Boys Reutlingen gewinnt die TSG Hofherrnweiler-Unterrombach souverän mit 3:0 und steht damit bei sechs Punkten aus zwei Spielen.

Besser hätte der Nachmittag für die TSG Hofherrnweiler-Unterrombach auch an diesem Samstag nicht laufen könne. Mit 3:0 besiegte der Gastgeber den Aufsteiger aus Reutlingen und zeigt eine beachtliche Frühform.

Die Qual der Wahl hatte Trainer Patrick Faber bei der Aufstellung, waren doch beinahe alle Spieler fit. Im Sturm vertraute der Coach wie bereits letzte Woche auf Veljko Milojkovic, der dieses Vertrauen erneut rechtfertigte.

Die TSG begann direkt druckvoll und verpasste nach nur zwei Minuten die Führung, als Simon Lechleitner an den Pfosten köpfte. Auch danach hatte die TSG die Begegnung unter Kontrolle und ließ den Aufsteiger, der in der Vorwoche immer mit 3:1 gegen Berg gewonnen hatte, nicht zur Entfaltung kommen. Nach einer Viertelstunde belohnte sich die TSG dann und ging durch Veljko Milojkovic in Führung, der die Vorarbeit von Julian Köhnlein und Nico Zahner veredelte. Nach einer Trinkpause flachte die Partie dann allerdings etwas ab und die Hausherren verloren etwas den Zugriff. So kam auch Reutlingen besser ins Spiel, ohne wirklich gefährlich zu werden.

Foto: Thomas Siedler/Schwäbische.de

Nico Zahner und Co. hielten sich beim Heimauftakt schadlos. Foto: Thomas Siedler/Schwäbische.de

Die TSG erwischte den besseren Start in den zweiten Abschnitt und machte wieder mehr Dampf. Allerdings blieb den Gastgeber ein zweites Tor vorerst verwehrt. Auf der Gegenseite hatte die TSG dann Glück und das Können von Torhüter Joshua Barth auf seiner Seite.

Reutlingen setzt Nadelstich

Ein Schuss der Gäste wurde von Kapitän Jo Rief gefährlich abgefälscht. Joshua Barth war bereits in die andere Ecke unterwegs, konnte sich aber noch rechtzeitig verrenken und verhinderte spektakulär den Treffer der Young Boys. Die TSG behielt aber weiterhin das Heft in der Hand. Zwei Joker sorgten dann für die verdiente Vorentscheidung. Dani Rembold über rechts traf mit seinem Schuss nur den Pfosten, Nico Hering stand aber goldrichtig und köpfte den Abpraller nach 75 Minuten in Tor.

Kurz vor dem Abpfiff sorgten dann Fabian Janik und Dino Nuhanovic für ein weiteres Highlight: Ersterer spielte einen Traumpass in die Schnittstelle und Zweiterer behielt vor dem Torwart die Nerven und lupfte noch vor dem Strafraum frech über den YB-Schlussmann zum 3:0-Endstand.

Damit zeigten die Weststädter erneut ihre seit Wochen starke Form und stehen nun mit 5:0 Toren und sechs Punkten aus zwei Spielen vorerst an der Tabellenspitze der Verbandsliga Württemberg. In der nächsten Woche muss die Faberelf dann wieder auswärts ran. Am Sonntag steht um 15 Uhr das Spiel beim TV Echterdingen an.

TSG: Barth – Lechleitner (76. Janik), Miketek, Rief, Miketek – Filipovic, Mutlu (67. Rembold), Zahner (60. Freitag), Köhnlein, Nuhanovic (87. Eckl) – Milojkovic (67. Hering)

Tore: 1:0 Milojkovic (14.), 2:0 Hering (75.), 3:0 Nuhanovic (84.)

Von Patrick Schlipf

Young Boys Reutlingen kommen zum zweiten Spieltag

Am Samstag um 15.30 Uhr steht das erste Verbandsligaheimspiel der Saison für die TSG Hofherrnweiler-Unterrombach gegen die Young Boys Reutlingen an.

Der erste Schritt in die Verbandsliga hätte kaum besser gelingen können: Kein Gegentor im Auswärtsspiel, eine gute Leistung und drei Punkte dank eines 2:0-Sieges. Nach einem durch Veljko Milojkovic erzwungenen Eigentor des TSV sorgte Dino Nuhanovic bereits in der Schlussphase für den verdienten Endstand am vergangenen Sonntag in Heimerdingen. „Nach der Sommervorbereitung weiß man immer nicht so wirklich, was auf einen zukommt“, erzählt TSG-Kapitän Johannes Rief. „Aber wir haben ein solides Auswärtsspiel abgeliefert und zur richtigen Zeit die Tore geschossen. Mit Joshua Barth haben wir zum Glück einen Klassekeeper im Tor, der uns mit einer starken Leistung im Spiel gehalten hat.“

Foto: Peter Hageneder / Schwäbische Post

So ist die Weststadtelf nach dem ersten Spieltag unter den Verbandsligamannschaften, die mit drei Punkten in der Tabelle makellos dastehen. Mit derselben Bilanz steht der nächste Gegner der TSG da. Mit einem 3:1-Sieg gegen Berg haben die Young Boys Reutlingen nach ihrem Aufstieg ebenfalls einen Start hingelegt, wie sie ihn sich nicht besser wünschen könnten.

Gegnertrainer mit Aalener Vergangenheit

„Wir sind mit dem Auftakt sehr zufrieden. Vor allem angesichts der Tatsache, dass uns noch zwei-drei Stammspieler verletzungs- und urlaubsbedingt fehlen“, erzählt Young Boys-Trainer Volker Grimminger, der ursprünglich aus der Nähe von Königsbronn stammt und bereits als Jugendspieler den Weg zum VfB Stuttgart fand. Nach Stationen als Spieler in der Oberliga trainierte er als Trainer den SSV Reutlingen, Pforzheim und nun die Young Boys.

„Wir kommen sicher nicht nach Hofherrnweiler, um mit leeren Händen heimzufahren. Aber die TSG gehört von der Kaderstärke zu den besten Mannschaften der Liga und ein Punkt wäre als Aufsteiger bereits ein gutes Ergebnis“, erzählt der ehemalige Ostälbler, der sich darauf freue, nach so langer Zeit mal wieder in der Heimat vorbeizuschauen. „Das letzte Mal war ich glaube ich vor einer halben Ewigkeit in Hofherrnweiler – Damals aber auf dem Fasching“, so Grimminger.

Jo Rief und seine Mitspieler nehmen die Reutlinger aber keinesfalls auf die leichte Schulter. „Die Young Boys haben durch den Aufstieg und den Auftaktsieg Selbstvertrauen gesammelt. Wir sind aber ebenfalls gut drauf und wollen bei unserem Heimauftakt dem Spiel unseren Stempel aufdrücken. Der Schlüssel wird wieder eine stabile Defensive sein. Wenn uns das gelingt, werden wir am Samstag Punkte holen“, so Rief.

Beim Heimauftakt der TSG soll auch abseits des Rasens kein Wunsch offen bleiben. Deshalb wird am Samstag der Foodtruck von Papier Geiger vor Ort Burger, Currywurst und Co. anbieten. Gemeinsam mit dem Team des Sporttreffs wird dann bei einem Hocketse im Freien bewirtet. Anpfiff der Partie ist um 15.30 Uhr.

Von Patrick Schlipf

Erfolgreicher Saisonstart in Heimerdingen

Die TSG Hofherrnweiler-Unterrombach feierte im ersten Spiel der Verbandsliga-Saison 2024/25 einen 0:2-Auswärtssieg beim Aufsteiger TSV Heimerdingen. Veljko Milojkovic und Dino Nuhanovic erzielten die Treffer für das Team von Patrick Faber und Bastian Heidenfelder.

Vor dem ersten Pflichtspiel der neuen Saison ist man oftmals noch aufgeregt. Man weiß nicht genau, wo man nach der Vorbereitung und den zahlreichen Test- und Pokalspielen überhaupt steht. Dazu kommt noch die Urlaubsphase, in der die Trainer nie wirklich auf ihren kompletten Kader zurückgreifen können.

Umso gespannter war man bei der TSG, wie man beim Aufsteiger TSV Heimerdingen in die neue Runde startet. Patrick Faber und Bastian Heidenfelder setzten in der Startformation gleich auf vier Neuzugänge, die im Sommer von den Verantwortlichen der TSG verpflichtet wurden.

In der Defensive brachte der TSG-Trainer Josip Miketek und Miladin Filipovic und im Offensivbereich bekamen Onur Mutlu und Nico Freitag ihre Chance. Auf der Bank hatte Faber noch Fabian Janik, Johannes Eckl, Nico Hering und Tim Seidler, die allesamt im Lauf des Spiels eingewechselt wurden. Kapitän Johannes Rief führte wie gewohnt seine Jungs auf das Feld im Stadion an der Weissacher Straße. Geleitet wurde die Partie von Kerstin Holzmayer, die an der Seitenlinie von Viktor Bauer und Raphael Störmer unterstützt wurde.

Die TSG begann sehr souverän. Aus einer sicheren Defensive heraus bauten die Mannen aus der Weststadt ihr Spiel auf. Nico Zahner und Onur Mutlu, beide aus der Kreativabteilung sorgten für die besonderen Momente. Heimerdingen stelle früh das Visier hoch und suchte ihr Heil in der Offensive. Die 150 Zuschauer sahen ein unterhaltsames Spiel, in dem der TSV das erste Tor erzielte. Zum Glück für die TSG entschieden die Unparteiischen auf Abseits. Anschließend lag den Heimerdingern wieder der Torschrei auf den Lippen. Dieses Mal verhinderte der herauseilende Joshua Barth einen Treffer.

Foto: Peter Hageneder / Schwäbische Post

Danach war es Josip Miketek, der in letzter Sekunde denn Ball spektakulär entschärfte. Erst gegen Ende des ersten Durchgangs erhöhte die TSG nochmals das Tempo. Ein Angriff über David Weisensee und Onur Mutlu wurde mit einem Treffer gekrönt. Erstgenannter behielt die Übersicht und setzte Veljko Milojkovic schön in Szene. Der Angreifer ließ sich die Chance nicht nehmen und brachte die TSG in der 42. Minute mit 0:1 in Führung.

Ein Treffer kurz vor der Halbzeit, der das Selbstvertrauen der Gäste für die zweite Halbzeit steigerte. Patrick Faber und sein Co-Trainer fanden in der Kabine die richtigen Worte an ihre Elf, denn auch im zweiten Durchgang war die TSG klar spielbestimmend. Dominierte die Partie souverän und ließ kaum etwas anbrennen.

Barth behält weiße Weste

Jo Rief und seine Nebenleute konnten die Angriffe der Heimerdinger im Keim ersticken. Joshua Barth im Tor der TSG behielt die „weiße Weste“. Mit tollen Paraden verhinderte der Schlussmann einen Treffer der Gastgeber. In der 76. Minute die Entscheidung. Der eingewechselte Fabian Janik eroberte den Ball im Mittelfeld und setzte Dino Nuhanovic schön in Szene.

Der Offensivmann der TSG fackelte nicht lange und ließ mit seinem Schuss aus ungefähr 20 Metern dem TSV-Keeper Maik Riesche keine Chance. Das zweite Tor in diesem Spiel war gleichzeitig die Entscheidung. Patrick Faber wechselte nochmals aus und bescherte Neuzugang Nico Hering sein Verbandsliga-Debüt.

Der Angreifer kam für den stark aufspielenden Onur Mutlu in die Partie. Gegen Ende des Spiels bekamen Johannes Eckl und Tim Seidler noch Spielminuten. Insgesamt war es aber eine starke Kollektivleistung der TSG und ein verdienter 0:2-Sieg beim TSV Heimerdingen. Am kommenden Samstag (24. August) bestreitet die TSG das erste Heimspiel gegen einen weiteren Neuling. Die Young Boys aus Reutlingen mit Trainer Volker Grimminger gastierten im FRITZ-Sportpark. Ein nächster Gradmesser für das Team von Patrick Faber und Bastian Heidenfelder.

TSG: Barth – Weisensee, Leichletiner, Rief, Miketek, Filipovic, Freitag (64. Janik), Mutlu (78. Hering), Zahner, Nuhanovic (86. Eckl), Milojkovic (89. Seidler)

Tore: 0:1 Milojkovic (42.), 0:2 Nuhanovic (76.)

Von Kai Eder

Ligaauftakt beim Aufsteiger

Am ersten Spieltag der Verbandsliga-Württemberg tritt die TSG Hofherrnweiler-Unterrombach auswärts gegen den ambitionierten Aufsteiger TSV Heimerdingen an.

Das mit Spannung erwartete Spiel findet am kommenden Sonntag (18. August) um 15 Uhr statt. Fans der TSG haben die Möglichkeit, ihre Mannschaft per Busreise zu begleiten und live vor Ort zu unterstützen.

Der TSV Heimerdingen hat sich seinen Aufstieg in die Verbandsliga mit einer beeindruckenden Leistung in der Landesliga redlich verdient. Als Meister setzte sich das Team unter anderem gegen den starken VfR Heilbronn durch und kehrt nach der Saison 2021/22, in der man aus der Verbandsliga abstieg, in die sechsthöchste Liga Deutschlands zurück.

Besonders die Offensive des TSV glänzte in der vergangenen Spielzeit: Mit 84 erzielten Treffern stellte Heimerdingen den besten Angriff der Liga. Hervorzuheben ist dabei die Ausgeglichenheit des Teams, das gleich vier Spieler mit zweistelliger Torbilanz vorweisen kann – Rudolf Buxmann (14 Tore), Haris Gudzevic (12), Robin Reichardt (12) und Lars Ruckh (11). Auch defensiv präsentierte sich der TSV stabil und stellte mit nur 38 Gegentoren die zweitbeste Abwehr der Liga.

Für die TSG Hofherrnweiler-Unterrombach bedeutet dieses Spiel eine erste echte Herausforderung in der neuen Saison. Das Team von Trainer Patrick Faber und seinem Co-Trainer Bastian Heidenfelder hat sich in der Breite verstärkt und blickt zufrieden auf eine solide Vorbereitung zurück. Trotz des unglücklichen Ausscheidens im Pokal gegen den 1. FC Normannia Gmünd zeigten die Mannen aus der Weststadt starke Leistungen in den anderen Testspielen. Was die Verantwortlichen positiv stimmt.

Hartes letztes Duell

Das letzte Aufeinandertreffen in Heimerdingen war ein hartumkämpftes Duell, das die TSG durch einen Last-Minute-Treffer für sich entscheiden konnte. „Auf uns wartet ein sehr schweres Spiel zum Auftakt der neuen Runde. Wir haben aus der letzten Saison einiges gelernt und wollen den Saisonstart besser gestalten als letztes Jahr. Dafür brauchen wir ein gutes Ergebnis in Heimerdingen“, betont TSG-Trainer Patrick Faber.

Die Fans dürfen sich auf eine spannende Partie freuen, bei der beide Teams bestrebt sein werden, mit einem Erfolgserlebnis in die neue Verbandsliga-Saison zu starten.

Für die Fans besteht die Möglichkeit das Team nach Heimerdingen zu begleiten. Der Bus startet im FRITZ-Sportpark um 12 Uhr. Kosten 10 EUR inklusive Eintrittskarte zum Spiel. Anmeldungen unter a.pfeifer@tsg-hofherrnweiler.de oder per WhatsApp!

Von Kai Eder

Ein starkes Team für einen starken Nachwuchs

Die TSG Hofherrnweiler-Unterrombach stellt ihre Nachwuchsabteilung neu auf. Jörg Eßwein, Nico Welzel und Holger Steibel bilden das Führungstrio.

„Wir wollen in Zukunft den Spagat zwischen Breiten- und Leistungssport besser schaffen.“ Mit diesen Worten begründet der TSG-Vorsitzende Achim Pfeifer die Entscheidung des Weststadtclubs, seine Jugendabteilung umzustrukturieren. Um die Ziele des doch recht großen Jugendapparat besser zu erreichen, wurden die Aufgaben in der Führungsebene der Teams bis zur U19 nun neu verteilt.

Klare Aufgabenverteilung

Dabei ist Jörg Eßwein (zweiter von links) als konzeptioneller Leiter verantwortlich, langfristig eine Ausbildungsphilosophie zu entwickeln und sicherzustellen, dass diese umgesetzt wird. Nico Welzel (rechts im Bild) wird stellvertretender Abteilungsleiter und steht Holger Steibel (zweiter von rechts) zur Seite. Weiter als Verantwortlicher für den Übergang der Talente in den aktiven Herrenbereich ist Marc Ruppert.

„Das Ziel in unserer Nachwuchsabteilung muss ganz klar sein, dass wir alle unsere drei Mannschaften bei den Herren bestmöglich mit jungen Spielern unterstützen können“, erklärt Achim Pfeifer. „Dazu müssen wir einerseits in der Spitze Talente fördern, die unsere erste Mannschaft in der Verbandsliga verstärken können. Andererseits müssen wir aber auch dem Breitensport Rechnung tragen, um in der Bezirks- und Kreisliga weiterhin junge Spieler aus unseren Reihen zu haben.“

Diese drei sind ein tolles Duo.

Diese drei sind ein tolles Duo.

So sollen einerseits mehr Vorgaben umgesetzt werden, die etwa auch in Nachwuchsleistungszentren von Profivereinen Anwendung finden. Andererseits wird bei der TSG natürlich nicht gnadenlos ausgesiebt, wie es dort der Fall ist.

„Haben nicht immer optimal gearbeitet“

„Gerade in diesem Punkt haben wir in der Vergangenheit nicht immer optimal gearbeitet“, merkt der Vorsitzende an. So sollen zukünftig die gerade Jugenden (U12, U14, U16…) verstärkt darauf hinarbeiten, die Spieler für den Breitensport auszubilden und eine gesunde Grundlage für die zweite und dritte Mannschaft zu schaffen. Die ungeraden Jugenden (U13, U15, U17,…) sollen sich darauf konzentrieren, zukünftig mehr Spieler in die erste Herrenmannschaft zu bringen.

„Wir sind froh, mit Holger Steibel, Jörg Eßwein, Nico Welzel drei Männer an der Spitze unserer Nachwuchsabteilung zu haben, die bereits jahrelange Erfahrung in diesem Bereich mitbringen und tief in der TSG verwurzelt sind“, so Achim Pfeifer.

Von Patrick Schlipf

Rembold, Hering und Nuhanovic schießen TSG in Runde zwei

In der ersten Runde des DB-Regio-wfv-Pokals konnte sich die TSG Hofherrnweiler-Unterrombach mit 0:5 beim Landesligisten TSV Bad Boll durchsetzen. Daniel Rembold (2), Geburtstagskind Nico-Oliver Hering (2) und Dino Nuhanovic erzielten die Treffer für das Team von Patrick Faber und Bastian Heidenfelder. In Runde zwei empfängt die TSG den Oberligisten 1. FC Normannia Gmünd im FRITZ-Sportpark.

Patrick Faber und sein Co-Trainer Bastian Heidenfelder bereiteten ihr Team sehr gut auf den TSV Bad Boll vor. Von Beginn an übernahm die TSG in der BollWerk-Arena das Kommando. Die Gastgeber versuchten in der Defensive die Lücken zu schließen. Immer wieder kombinierten sich die Weilermer durch und kamen durch schöne Spielzüge vor das Gehäuse von TSV-Keeper Alexander Lang.

TSG nähert sich an

Die erste nennenswerte Chance hatte Dino Nuhanovic, der einen Querball von Julian Köhnlein über das Tor setzte. Dies hätte die frühe Führung für die TSG sein können, vielleicht sogar müssen. In der weiteren Spielzeit waren es immer wieder Köhnlein und Baran, die durch geschickte Pässe ihre Mitspieler geschickt in Szene setzten. Veljko Milojkovic und abermals Dino Nuhanovic ließen die Führung für die TSG liegen. Die erste und einzige Torchance für den TSV hatte Baran Ates kurz vor dem Seitenwechsel. Sein Schuss ging am Tor von Joshua Barth vorbei. Patrick Faber vertraute auch zu Beginn der zweiten Halbzeit der gleichen Formation.

Geburtstagskind mit Doppelpack

Dieses Mal dauerte es keine fünf Minuten, bis die TSG den ersehnten Führungstreffer erzielte. Dino Nuhanovic setzte sich auf der linken Seite durch und passte quer zum freistehenden Daniel Rembold. Dieser ließ sich die Chance nicht nehmen und brachte die Mannen aus der Weststadt mit 0:1 in Führung. Von nun an war der Bann gebrochen. Bad Boll musste den Defensivverbund etwas öffnen. Dadurch ergaben sich Freiräume, die die TSG sehr geschickt nutzte. Wieder war es das Duo Nuhanovic/Rembold, das für den zweiten Treffer verantwortlich war. In der 65. Minute brachte Faber das Geburtstagskind Nico-Oliver Hering.

Der Angreifer kam zu einem Einstand nach Maß. Keine 60 Sekunden waren gespielt, da erhöhte er mit einer schönen Einzelaktion auf 0:3. Die Entscheidung. Bad Boll hatte nichts mehr entgegenzusetzen. Die TSG hatte totale Spielkontrolle. Ließ Ball und Gegner geschickt laufen. Die Belohnung waren zwei weitere Treffer. Nach einem schönen Ball in die Schnittstelle tauchte Hering frei vor Alexander Lang auf und lupfte den Ball geschickt zum 0:4 in die Maschen. Den Schlusspunkt einer souveränen Partie setzte der stark aufspielende Dino Nuhanvovic.

Mit und ohne Ball wird trainiert. Foto: Jason Tschepljakow

In Runde zwei geht es für die TSG gegen den Lokalrivalen Normannia Gmünd. Foto: Jason Tschepljakow

Hering spielte seinen Kameraden frei, dieser zog in die Mitte und versenkte den Ball gegen die Laufrichtung von Lang zum 0:5. Am Ende war es ein auch in dieser Höhe verdienter Sieg für die TSG, die in der nächsten Runde auf den Oberligisten 1. FC Normannia Gmünd treffen wird. Das genaue Datum der Partie stand nach dem Spiel in Bad Boll noch nicht fest.

TSG: Barth – Weißensee (59. Janik), Rief, Miketek, Filipovic (80. Christlieb), Keller (80. Eckl), Rembold, Nuhanovic, Köhnlein, Baran, Milojkovic (65. Hering)

Von Kai Eder

 

TSG will im Pokal „BollWerk“ knacken

Die TSG Hofherrnweiler-Unterrombach tritt am Samstag (20. Juli) beim Landesligisten TSV Bad Boll im ersten Pflichtspiel der Saison im WFV-Pokal an. Die Partie im Pokal wird um 17 Uhr im BollWerk-Stadion angepfiffen.

Für die TSG Hofherrnweiler-Unterrombach steht ein herausforderndes Spiel gegen ein Top-Team der Landesliga bevor. Trainer Benjamin Geiger kann jedoch auf ein über Jahre hinweg eingespieltes Team zählen, das punktuell mit gezielten Verstärkungen aufgerüstet wurde. Dies verleiht der Mannschaft ein solides Fundament und ermöglicht es Geiger, auf bewährte Spielstrategien zurückzugreifen. Bereits vor zwei Jahren kam es zu einem Aufeinandertreffen der beiden Teams in Bad Boll.

Damals konnte die TSG in einem hart umkämpften Match mit 0:1 triumphieren, wobei das entscheidende Tor durch ein Eigentor von Pascal Hartmann fiel. Diese Begegnung ist auf beiden Seiten noch in bester Erinnerung und erhöht die Spannung vor dem erneuten Duell. Besondere Aufmerksamkeit liegt auf den Spielern Patrick Faber und Bastian Heidenfelder, für die das erste Pflichtspiel der Saison 2024/25 ein bedeutender Gradmesser sein wird. Es gilt zu überprüfen, wie weit das Team in der intensiven Vorbereitungsphase gekommen ist. Faber kann erstmals seine neuformierte Startelf in einem Pflichtspiel auf das Feld schicken. Man darf gespannt sein, wie sich die Neuzugänge der TSG im ersten Spiel präsentieren werden.

Coach Patrick Faber stellt die Mannschaft in der Vorbereitung ein. Foto: Jason Tschepljakow

Coach Patrick Faber will mit seiner TSG im Pokal in die nächste Runde. Foto: Jason Tschepljakow

TSG hofft auf Support

Das Spiel zwischen dem TSV Bad Boll und der TSG Hofherrnweiler-Unterrombach verspricht traditionell große Spannung und attraktive Fußballmomente. Beide Teams haben in der Vergangenheit gezeigt, dass sie für hochklassigen und kämpferischen Fußball stehen. Für die Zuschauer wird es sicherlich ein packendes Spiel im WFV-Pokal, bei dem die TSG als klassenhöheres Team als Favorit ins Rennen geht.

Die TSG Hofherrnweiler-Unterrombach hofft auf zahlreiche Unterstützung ihrer Fans, um den Einzug in die nächste Runde des DB-Regio-wfv-Pokals zu schaffen. Die Begegnung bietet nicht nur einen sportlichen Reiz, sondern auch die Gelegenheit, den aktuellen Leistungsstand der Mannschaft zu sehen und sich auf eine spannende Verbandsliga-Saison einzustimmen.

Von Kai Eder

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TSG Hofherrnweiler-Unterrombach startet Vorbereitung

Die TSG Hofherrnweiler-Unterrombach beginnt mit der Vorbereitung für die kommende Saison der Verbandsliga-Württemberg. Trainer Patrick Faber kann nicht nur auf eine Reihe neuer Spieler setzen, sondern begrüßt auch einen neuen Co-Trainer in seinem Team. Bastian Heidenfelder, ehemaliger Profi des 1. FC Heidenheim, wechselt von der U19 des Bundesligisten an den Sauerbach und wird zukünftig an der Seitenlinie des Weststadt-Clubs stehen.

Nach einem soliden sechsten Platz in der vergangenen Saison stand die TSG im Sommer vor einem kleinen Umbruch. Der Verein verabschiedete sich von mehreren wichtigen Spielern: Oliver Rieger zog es nach Böbingen, Maxi Blum wechselt zu den SF Dorfmerkingen, während Samuel Schwarzer und Cornelius Fichtner eine Auszeit nehmen. Benjamin Schiele und Magnus Haas beendeten ihre erfolgreichen Karrieren. „An dieser Stelle geht ein großes Dankeschön an die Jungs. Sie haben sich jederzeit mit dem Verein identifiziert und alles gegeben. Wir wünschen allen für die Zukunft alles Gute“, sagt Christoph Discher, sportlicher Leiter der TSG. Nun startet für die TSG die Vorbereitung auf die neue Saison.

Coach Patrick Faber stellt die Mannschaft in der Vorbereitung ein. Foto: Jason Tschepljakow

Coach Patrick Faber stellt die Mannschaft in der Vorbereitung ein. Foto: Jason Tschepljakow

Die kommende Saison der Verbandsliga verspricht Spannung und neue Herausforderungen. Mit dem FC Holzhausen kehrt ein starker Oberligist in die Liga zurück. Zudem gelang dem TSV Heimerdingen, den Young Boys Reutlingen, dem FC Eislingen, der TSG Balingen II und dem VfR Heilbronn der Aufstieg in die Verbandsliga. Besonders der VfR Heilbronn, ein absoluter Traditionsclub, der lange auf sein Comeback auf Verbandsebene gewartet hat, wird mit großer Spannung erwartet.

Spannende Saison steht bevor

„Die Liga wird sehr spannend“, so Trainer Patrick Faber. „Vor allem die Neulinge versprechen aufregende Spiele und harte Konkurrenz. Wir freuen uns auf die Herausforderungen und sind bereit, alles zu geben.“

Mit einer Mischung aus erfahrenen Spielern und jungen Talenten startet die TSG in die neue Saison und hofft, an die Erfolge der letzten Jahre anzuknüpfen und sich weiter zu verbessern. „Wir bleiben unserer Linie treu und versuchen junge Talente aus dem eigenen Verein mit Spielern aus der Region zu mischen. Dies ist uns auch in diesem Jahr gelungen. Ich freue mich auf die anstehende Saison“, so Patrick Faber abschließend.

Mit und ohne Ball wird trainiert. Foto: Jason Tschepljakow

Mit und ohne Ball wird trainiert. Foto: Jason Tschepljakow

Die Neuen der TSG: Nico Hering (SG Heldenfingen-Heuchlingen), Onur Mutlu (SF Dorfmerkingen), Miladin Filipovic, Nico Freitag (beide 1. FC Normannia Gmünd), Josip Miketek (SV Neresheim), Tim Seidler (TSG 1899 eigene Jugend), Bastian Heidenfelder (Co-Trainer, 1. FC Heidenheim).

Torwarttrainer Erol Sabanov feilt mit dem Torhüterduo Jakob Pfleiderer (links) und Joshua Barth an ihrer Form

Torwarttrainer Erol Sabanov feilt mit dem Torhüterduo Jakob Pfleiderer (links) und Joshua Barth an ihrer Form. Foto: Jason Tschepljakow

Dienstag, 9. Juli 2024
TSG 1899 – TSV Esslingen (OL)
Anpfiff: 18.30 Uhr – FRITZ-Sportpark

Freitag, 12. Juli 2024
TSG 1899 – Donzdorfer JC (LL)
Anpfiff: 18.30 Uhr – FRITZ-Sportpark

Bei bestem Wetter zur Topform. Foto: Jason Tschepljakow

Bei bestem Wetter zur Topform. Foto: Jason Tschepljakow

Dienstag, 23. Juli 2024
TSG 1899 – 1. FC Heidenheim 1846 (U19)
Anpfiff: 19 Uhr – FRITZ-Sportpark

Dienstag, 30. Juli 2024
TSG 1899 – SV Waldhausen (LL)
Anpfiff: 19 Uhr – FRITZ-Sportpark

Verbandsliga-Württemberg
Samstag, 17. August 2024

TSV Heimerdingen – TSG 1899
Anpfiff: 15.30 Uhr

Verbandsliga-Württemberg
Samstag, 26. August 2024

TSG 1899 – Young Boys Reutlingen
Anpfiff: 15.30 Uhr – FRITZ-Sportpark

Nach einer turbulenten letzten Saison mit Tiefen in der Hinrunde und einem versöhnlichen Abschluss will die TSG nun wieder in ruhigeres Fahrwasser geraten. Die Vorbereitung soll dafür den Grundstein legen.

Von Kai Eder

Tischtennis Jugend dominieren die Aalener Stadtmeisterschaften 2024

Am Samstag, 22. Juni 2024 veranstaltete die Aalener Sportallianz in der Spieselhalle die Aalender Stadtmeisterschaften. Bei diesem Turnier war die Tischtennis Jugend aller Aalener Vereine startberechtigt. Die TSG stellt mit 9 Teilnehmern bei einer Gesamtfeldgröße von 26 Teilnehmern hinter dem TV Unterkochen (10) die zweitgrößte Delegation. Es wurden die Konkurrenzen Mädchen U15, Jungen U15 und Jungen U19 ausgespielt, welche alle von Spielerinnen bzw. Spielern der TSG gewonnen wurden.

In der 6er Gruppe der Jungen U19 siegte Felix vor Benedikt und Manu. Folgerichtig gewannen Felix und Benedikt auch die Aalener Stadtmeisterschaft im Jungen 19 Doppel. Insgesamt 14 Teilnehmer zählte das Teilnehmerfeld der Jungen 15. Ab dem Halbfinale waren auch hier nur noch Spieler der TSG vertreten. Am Ende siegte Hongrui vor Maxi. Die dritten Plätze teilten sich Fabian und Philipp M. Auch die Doppelkonkurrenz der Jungen U15 sah am Ende drei TSG Teams auf dem Podest. Erste wurden Hongrui / Maxi, zweite Fabian / Philipp M und Dritte Walid / Eva. Eva war am Ende die strahlende Siegerin bei den Mädchen U15. Eigentlich gemeldet als Mädchen U12, musste sie bei den Mädchen U15 mitspielen. Dennoch hat sie in fünf Spielen insgesamt nur einen Satz abgeben.

Herzlichen Glückwunsch an die Aalener Stadtmeister und Platzierten. Vielen Dank an die Fahrer und Betreuer.