Tabellenführer kommt zum Spitzenspiel

Der TSG Hofherrnweiler-Unterrombach steht am kommenden Samstag (26. Oktober) ein echtes Spitzenspiel der Verbandsliga-Württemberg bevor. Um 14.30 Uhr trifft die Mannschaft von Patrick Faber und Bastian Heidenfelder im heimischen FRITZ-Sportpark auf den aktuellen Tabellenführer.

Die TSG hat sich diese Begegnung durch starke Leistungen in den letzten Wochen redlich verdient. Mit solidem Teamgeist, taktischer Disziplin und einer motivierten Mannschaft hat Faber seine Elf Schritt für Schritt in die Spitzengruppe der Liga geführt. Nun wartet mit Türkspor Neckarsulm der momentane Ligaprimus.

Die Gäste aus Neckarsulm reisen als Tabellenführer an und stellen die derzeit stärkste Defensive der Liga. Mit schnellen, technisch versierten Spielern wie Top-Torjäger Cristian Gilés Sanchez, Gianluca Trianni oder Spielertrainer Julian Grupp, der in seiner Karriere bereits Drittliga-Luft beim SV Wehen-Wiesbaden schnupperte, konnte Türkspor bereits zahlreiche Defensivreihen knacken. Besonders ihre Effizienz vor dem Tor macht die Mannschaft zu einem ernstzunehmenden Anwärter auf die Meisterschaft.

TSG in guter Form

Doch auch die TSG muss sich keinesfalls verstecken. In den vergangenen Wochen hat die Mannschaft aus der Weststadt mit überzeugenden Auftritten bewiesen, dass sie mit den besten Teams der Liga mithalten kann. Insbesondere die Heimbilanz im FRITZ-Sportpark gibt Anlass zur Hoffnung. Angeführt von Kapitän Johannes Rief wird die TSG alles daransetzen, dem Favoriten Paroli zu bieten und möglicherweise für eine Überraschung zu sorgen.

„Es ist das Spiel, auf das wir hingearbeitet haben. Dass wir nach zehn Spielen den Tabellenführer zum Spitzenspiel begrüßen können zeigt, dass die Jungs aktuell einen richtig guten Job machen“, sagt Patrick Faber mit Blick auf das Duell gegen den Spitzenreiter. „Die Mannschaft hat in den letzten Wochen viel investiert und sich durch ihre konstanten Leistungen in diese Position gebracht. Wir wissen um die Qualität von Türkspor, aber wir sind bereit und freuen uns auf diese Herausforderung“, so der TSG-Trainer.

Für die TSG wird es entscheidend sein, die starke Offensive von Türkspor in den Griff zu bekommen. Hier dürfte gerade das Defensivverhalten der Schlüssel zum Erfolg sein. Gleichzeitig wird man selbst versuchen, über schnelle Umschaltmomente und eine kompakte Defensive erfolgreich zu sein. „Wir haben in der letzten Saison zwei herbe Niederlagen gegen Türkspor hinnehmen müssen. Daran erinnern sich meine Jungs ungern. Aus diesem Grund freue ich mich sehr auf die Partie, da wir zeigen wollen, dass wir uns weiterentwickelt haben und bereit sind, dem Tabellenführer Paroli zu bieten.“

Die Unterstützung der heimischen Fans wird für die TSG ebenfalls ein wichtiger Faktor sein. Im FRITZ-Sportpark hofft die Mannschaft auf eine lautstarke Kulisse. Mit dem Spiel gegen Türkspor Neckarsulm erwartet die TSG einen echten Gradmesser. Gelingt es der Mannschaft, auch diese Hürde zu nehmen, könnte sie einen entscheidenden Schritt in Richtung der oberen Tabellenregion machen. Unabhängig vom Ausgang ist klar: Die TSG hat sich durch starke Leistungen in den letzten Wochen dieses Spitzenspiel verdient – und wird alles daransetzen, es für sich zu entscheiden.

Von Kai Eder

Mit breiter Brust ins Spitzenspiel

Durch ein Traumtor von Nicola Zahner siegt die TSG Hofherrnweiler-Unterrombach bei ihrem Namensvetter aus Tübingen knapp mit 1:0.

Ohne zahlreiche Spieler musste die TSG Hofherrnweiler-Unterrombach zur Auswärtsfahrt nach Tübingen aufbrechen. Trotz der großen Personalprobleme sprang letztenendes aber doch ein verdienter 1:0-Auswärtssieg für die Weilermer heraus, was nun den dritten Platz in der Verbandsligatabelle bedeutet.

Dabei trafen die Jungs im blau-roten Dress auf ihren ehemaligen Mitspieler Jan Rieger, der mittlerweile in Tübingen wohnt und für die dortige TSG aufläuft. Die Aalener Weststädter erwischten den besseren Start und hatten früh mehr Ballbesitz. Die erste Torchance hatte es dann direkt in sich. Einen hohen Ball aus dem Halbfeld pflückte Flügelstürmer Dino Nuhanovic im Strafraum stark herunter und setzte die Kugel mit seinem starken rechten Fuß an den Querbalken.

Verdiente Führung

Nach knapp zwanzig Minuten war es dann soweit: Julian Köhnlein spielte einen Ball aus der Luft rückwärts hoch in den Strafraum. Dort stand Nicola Zahner zwar mit dem Rücken zum Tor, versuchte es aber direkt Volley mit hohem Risiko und wurde dafür mit der Führungbelohnt.

Die Sauerbachkicker blieben direkt dran und drängten auf das nächste Tor. Nach einem Steckpass von Daniel Rembold auf Nicola Zahner wurde letztlich der Winkel zu spitz. In der Folge schlief das Spielgeschehen dann mit einem Schlag völlig ein. Die Partie war geprägt von Zweikämpfen im Mittelfeld und Verletzungsunterbrechungen.

Nach Wiederbeginn kam die TSG Hofherrnweiler-Unterrombach erneut besser ins Spiel und hatte die erste Gelegenheit. Erneut war es Dino Nuhanovic, der nach einem Dribbling in die Mitte aus etwa zwanzig Metern zu hoch zielte. In der Folge spiegelte sich der Verlauf aus Hälfte eins. Beide Mannschaften neutralisierten sich mit Zweikämpfen im Mittelfeld. Vor den Toren passierte wenig. Wirklich interessant wurde es erst wieder in der absoluten Schlussphase. Zunächst verpasste der eingewechselte Johannes Eckl die Vorentscheidung.

Tübingen erst gegen Ende gefährlich

Eine Flanke von der linken Seite nahm der Angreifer toll runter, legte den Ball dann zunächst an seinem Gegenspieler und anschließend am Tor vorbei. In den letzten fünf Minuten konnte sich die TSG Tübingen im Weilermer Strafraum festspielen. Wirklich aussichtsreiche Gelegenheiten gab es für die Gastgeber zwar nicht. Gleichzeitig konnte die Faberelf den Griff der Tübinger aber auch nicht mehr lösen. Nach einer Flanke fiel Tübingens Tim Steinhilber im Strafraum, die Pfeife des Schiedsrichters blieb aber stumm.

Kurz darauf erwischte der bereits verwarnte Julian KöhnleinBall und Gegner. Dies brachte ihm die zweite gelbe Karte und folglich den Platzverweis ein. Eine harte Entscheidung. Im Endeffekt gelang den Hausherren aber kein Treffer mehr und die TSG Hofherrnweiler-Unterrombach konnte jubeln. Mit den drei Punkten steht die Mannschaft nach dem ersten Saisondrittel nun auf dem dritten Platz in der Verbandsliga Württemberg. Am nächsten Samstag erwartet das Team dann Türkspor Neckarsulm zum absoluten Topspiel.

Tore: 0:1 Zahner (22.)

Gelb-Rot: Köhnlein (93.)

TSG: Barth – Weisensee, Rief, Janik, Filipovic – Freitag, Köhnlein, Mutlu (80. Eckl), Nuhanovic (88. Seidler), Rembold (77. Baran) – Zahner

Von Patrick Schlipf

Tischtennis Bezirksmeisterschaften 2024

Am Wochenende vom 12. und 13. Oktober 2024 traf sich die TT Bezirksfamilie in der Ramensteinhalle zu Nattheim. Mit 109 Teilnehmern bei der Jugend und 72 bei den Erwachsenen fiel die Teilnehmerzahl zufriedenstellend aus.

Die TSG TT Jugend war mit 14 Spielern mit dabei.

Am Samstag waren die Mädchen 13, die Jungen 13, 15 und 19 B am Start. Der Tag startete um 8.30 Uhr mit dem Treffpunkt auf dem TSG Parkplatz. Gegen 21 Uhr waren dann die letzten Spieler auch wieder zurück zu Hause.

Bei den Mädchen 13 konnte sich Eva den Bezirksmeistertitel sichern. Zusammen mit Kim erreichte sie im Doppel den 3. Platz.

Den Vizemeistertitel erreichte Philip P bei den Jungen 13. Auch im Doppel wurde es der 2. Platz zusammen mit Leon (TSV Dewangen).

Hongrui krönte sich zum Bezirksmeister bei den Jungen 15. Im Doppel erreichte er mit Maxi den 2. Platz. Jonathan und Philipp M erreichten den 3. Platz.

Bei den Jungen 19 A und bei den Herren A waren am Sonntag dann die älteren Spieler aktiv. Der Sonntag startete um 10.30 Uhr und endete gegen 18 Uhr.

Felix wurde doppelter Bezirksmeister bei den Jungen 19 A, er gewann sowohl im Einzel als auch im Doppel an der Seite von Jonas. Weitere Platzierungen sicherten sich Claudius mit dem 3. Platz im Einzel und dem 2. Platz im Doppel an der Seite von Benedikt.

Benedikt versuchte sich bei den Herren A. Mit einer starken Leistung überstand er die Vorrunde, und scheiterte dann im Viertelfinale knapp mit 3:4 Sätzen am späteren Vizemeister.

Vielen Dank an alle Spieler für ihren Einsatz und an die Eltern für die Unterstützung.

Gastspiel in Universitätsstadt

Die TSG Hofherrnweiler-Unterrombach tritt am Samstag um 15.30 Uhr bei der TSG Tübingen an.

Nachdem die TSG Hofherrnweiler-Unterrombach zuletzt zweimal „nur“ einen Punkt holte, will man an diesem Samstag um 15.30 Uhr in der Universitätsstadt Tübingen am liebsten wieder einen Sieg einfahren.
Das „nur“ kann durchaus in Anführungszeichen gesetzt werden, da die beiden vorigen Gegner der TSG alles andere als Fallobst waren. So ist eine Punkteteilung gegen Ehingen-Süd und die SF Dorfmerkingen – beides Teams aus dem vorderen Drittel – beileibe keine Schande.

TSG nach ersten Saisondrittel vorn dabei

Die Mannschaft von Patrick Faber und Co-Trainer Bastian Heidenfelder steht zum Ende des ersten Saisondrittels ausgezeichnet da und belegt derzeit Tabellenplatz vier. Das kürzlich von Kapitän Jo Rief ausgesprochene Zwischenziel, so früh wie möglich ein gutes Polster aufzubauen, scheint erreicht. Nun will man auch in der letzten Phase der Hinrunde vorne dranbleiben.

Der Namensvetter aus Tübingen ist derweil etwas weiter hinten in der Tabelle. Auf Platz zehn steht die TSG Tübingen um den ehemaligen Weilermer Jan Rieger aber nur fünf Punkte hinter den Aalener Weststädtern, was zeigt, wie eng die Abstände in der Tabelle noch sind. Außerdem sind die Tübinger gut in Form und konnten aus den letzten drei Spielen zwei siegreich gestalten. Am vergangenen Wochenende unterlag die Mannschaft jedoch mit 1:2 in Berg.

Für die Sauerbachkicker wartet also sicherlich keine leichte Aufgabe. Positiv stimmt hier auch ein Blick auf den letzten Auftritt der Weststädter in Tübingen, als man unter anderem durch Oliver Riegers Tor von der Mittellinie mit 3:0 gewinnen konnte.

TSG mit Personalengpass
Die Personalsituation ist bei der TSG Hofherrnweiler nicht rosig. So fehlen Josip Miketek mit Knieverletzung und Nico Hering mit ausgekugelter Schulter weiterhin. Zudem sind Hannes Borst und Jonas Christlieb nicht einsatzbereit. Ob Simon Lechleitner und Veljko Milojkovic nach Abstinenz in den letzten Spielen wieder fit sind, wird sich zeigen. Im bisherigen Saisonverlauf konnte die TSG die Ausfälle allerdings gut kompensieren. Ob dies auch weiterhin der Fall sein wird, zeigt sich am Samstagmittag um 15.30 Uhr in Tübingen.

Von Patrick Schlipf

Derby um die Tabellenführung

Am diesem Freitag um 19 Uhr kommt es im Weilermer FRITZ Sportpark zum Derby zwischen dem Tabellenvierten Hofherrnweiler und dem Dritten Dorfmerkingen. Für Ex-SFDler Onur Mutlu wird die Partie besonders.

Wenn es am Freitagabend in der Aalener Weststadt zum Showdown zwischen der TSG Hofherrnweiler-Unterrombach und den Sportfreunden Dorfmerkingen kommt, geht es um mehr als den Derbysieg. Wer von beiden Teams den Sieg einfährt, wird zumindest vorübergehend an die Tabellenspitze der Verbandsliga Württemberg springen. Die gastgebende TSG steht derzeit nach acht Spielen mit 16 Zählern auf Rang vier im Tableau, während der Lokalrivale mit 17 Punkten auf dem dritten Platz steht. Sowohl Tabellenführer Neckarsulm als auch Holzhausen mit je 18 Punkten könnten im Verlauf des Spieltags allerdings ihrerseits wieder nach oben springen.

Und auch die Tordifferenz der beiden Mannschaften ist beinahe identisch. Sowohl die TSG als auch die SFD zeichnen sich mit 17:8 und 16:7 Toren durch eine extrem starke Defensive aus.

Neuzugang Onur Mutlu hat ein besonderes Spiel vor der Brust

„Ein etwas seltsames Gefühl“

Besonders wird die Begegnung für Onur Mutlu, der im Sommer aus Dorfmerkingen an den Sauerbach kam und nun wieder auf alte Freunde treffen wird. „Es ist ein etwas seltsames Gefühl für mich. Mit Dorfmerkingen verbinde ich viele schöne Erinnerungen und wir waren als Team wie eine Familie. Jetzt spiele ich erstmals gegen meine alten Kollegen“, so Mutlu, der insgesamt fünf Jahre für die SFD auflief. „Wir müssen gegen eine so defensivstarke Mannschaft von Minute eins den Fight annehmen und gallig in den Zweikämpfen sein. Dann ergeben sich auch die Chancen für uns – auf Tore und folglich auch Punkte.“

Kleine Startschwierigkeiten konnte der Mittelfeldspieler schnell überwinden. „An die neue Spielweise musste ich mich erstmal gewöhnen. Aber ich komme von Woche zu Woche immer besser rein“, erzählt der 30-Jährige. „Meine Mitspieler haben mich direkt super aufgenommen. Die Teamchemie passt einfach und das schlägt sich auch in der Tabelle nieder.“

„Etwas besseres gibt es wahrscheinlich nicht“

Spielmacher Nicola Zahner erwartet ein Spiel auf Augenhöhe. „Der Tabellenstand sagt alles. Beide Mannschaften stehen direkt hintereinander“, so Zahner. „Wir haben den Vorteil, dass wir auf unserem Platz spielen können. Das wird aber auch durch die Fans ausgeglichen, die aus Dorfmerkingen da sein werden. Wir wollen auf alle Fälle offensiv an die Sache herangehen und den hoffentlich sicherlich zahlreichen Zuschauern ein tolles Spiel bieten. An einem Freitagabend auf eigenem Platz vor vollem Haus bei Flutlicht gegen den Lokalrivalen um die vorübergehende Tabellenführung zu spielen: Etwas besseres gibt es wahrscheinlich nicht“, freut sich Nicola Zahner.

„Die Verbandsliga ist in diesem Jahr auf einem hohen Niveau sehr ausgeglichen. Beide Mannschaften sind stark in die Saison gestartet und oben dran“, so der Zehner. „Wir haben uns durch den starken Start alle Möglichkeiten in dieser Spielzeit offengehalten und wollen uns natürlich so früh wie möglich ein gutes Polster schaffen. Gemeinsam mit dem Trainerteam haben wir unter der Woche einen Plan erarbeitet und das Ziel ist ganz klar der Sieg gegen Dorfmerkingen.“

Die TSG erwischte einen guten Saisonstart und holte aus den letzten drei Partien vier Punkte. Nach einer 1:3-Heimniederlage gegen den Fünften aus Esslingen und einem 4:2-Sieg gegen Oberensingen folgte zuletzt ein 1:1 gegen den Tabellensechsten Ehingen-Süd. So holte die Faber-Elf zuletzt zwar nicht Punkte en masse, das Programm war aber auch alles andere als einfach.

Genau umgekehrt lief es für die Sportfreunde. Nach einem mittelprächtigen Saisonstart sind die SFD mittlerweile voll in der Spur und siegten zuletzt dreimal in Folge gegen Echterdingen, Pfullingen und den TSV Berg.

TSG mit einigen Ausfällen

TSG-Trainer Padda Faber hatte zuletzt zwar immer wieder einzelne Ausfälle, konnte diese aber dank eines tiefen Kaders immer wieder gut ausgleichen. Josip Miketek wird wohl mit einer Knieverletzung noch länger ausfallen, wurde aber bisher durch Fabian Janik in der Innenverteidigung würdig vertreten. Nun fallen auch Simon Lechleitner, Nico Hering und Yusuf Baran aus. Veljko Milojkovic fehlt noch länger. Jonas Christlieb ist berufsbedingt nicht verfügbar. „Jo Eckl ist wieder einsatzbereit. So eine Nachricht kommt besonders bei ausgedünnter Personaldecke absolut gelegen“, meint Nicola Zahner.

Die Form spricht also derzeit etwas für Dorfmerkingen. Beim Duell in Hofherrnweiler werden aber beide Seiten alles in die Waagschale werfen, um sich neben den drei Punkten auch den Derbysieg in die Meriten schreiben zu können.

Von Patrick Schlipf

TSG startet genussvolle Partnerschaft

Die TSG Hofherrnweiler-Unterrombach gibt Partnerschaft mit Weinhaus Walke und der Cheers GbR bekannt.

Über eine neue richtungsweisende Kooperation kann sich die TSG Hofherrnweiler-Unterrombach freuen. Mit dem Weinhaus Walke und der Cheers GbR wird der Verein zukünftig im Marketingbereich zusammenarbeiten. So wird das in Essingen ansässige Weinhaus zukünftig bei Veranstaltungen der TSG präsent sein und die Gäste mit einer vielfältigen Auswahl an qualitativ hochwertigen Weinen und Spirituosen verwöhnen. Dies macht das Weinhaus im „Cheers Mobil“, einer mobilen Weinbar, mit dem Walke auf Messen und Veranstaltungen unterwegs ist. Ab sofort wird man das „Cheers Mobil“ also auch öfters auf dem Gelände der TSG Hofherrnweiler-Unterrombach finden.

Aaron Walke, Achim Pfeifer und Reiner Walke (von links) freuen sich über die Kooperation

Eigentümer Aaron Walke ist am Sauerbach kein Unbekannter. Der 26-jährige gebürtige Essinger spielte von der C-Jugend bis in den aktiven Bereich als Torwart in der Weststadt und stieg 2018 mit der zweiten Mannschaft in die Bezirksliga auf. Gemeinsam mit Vater Rainer, Chef der Cheers GbR, unterstützt Aron Walke zukünftig die TSG Hofherrnweiler-Unterrombach im Rahmen der nun beschlossenen Marketingkooperation. „Diese Partnerschaft geht weit über den Genuss hinaus“, meint Aaron Walke. „Dass wir von nun an mit der TSG zusammenarbeiten werden, macht mich wegen meiner jahrelangen Verbundenheit stolz.“

Auch der TSG-Vorsitzende Achim Pfeifer blickt mit Vorfreude auf die Kooperation. „Wir freuen uns, zukünftig mit Aaron und Reiner Walke zusammenarbeiten zu können“, erzählt der TSG-Vorsitzende Achim Pfeifer. „Umso schöner ist, dass wir diese Partnerschaft mit jemandem eingehen, der eine lange Historie bei uns im Verein hat.“

Von Patrick Schlipf

TSG feiert Kirchweih

 

Die TSG Hofherrnweiler-Unterrombach lädt zur Kirchweih am 26. und 27. Oktober 2024 in die Reinhold-Wengert-Halle.

Nach dem offiziellen Festakt am 25. Oktober 2024 freut sich die TSG Hofherrnweiler, an den beiden darauffolgenden Tagen die traditionelle Kirchweih in der Reinhold-Wengert-Halle zu feiern. Am Samstag, den 26. Oktober, beginnt die Veranstaltung um 17:00 Uhr, wobei der Einlass bereits ab 16:30 Uhr möglich ist.

Der Eintritt ist frei, doch wird um Voranmeldungen sowie Tisch– und Platzreservierungen gebeten. Ein besonderes Highlight des Tages ist das reichhaltige Buffet, das zwischen 18:00 Uhr und 21:30 Uhr für 25 € (ohne Getränke) angeboten wird. Kinder bis 3 Jahre essen kostenfrei, und für Kinder bis einschließlich 13 Jahre beträgt der Buffetpreis 12 €. Auf dem Buffet stehen traditionelle Speisen wie Schlachtplatte, Schweinshäxla, Rehgulasch, frische grobe Bratwürste und Schnitzel zur Auswahl.

Buntes Rahmenprogramm

Im Rahmen des Programms sorgt das MTB-Racingteam um Nils Riecker für sportliche Unterhaltung. Das TSG-Quiz bietet die Möglichkeit, das eigene Wissen über den Verein auf die Probe zu stellen. Musikalisch wird der Abend von den Ostalb Böhmischen Musikanten und DJ Bird begleitet, die für eine festliche Stimmung sorgen.

Am Sonntag, den 27. Oktober, geht die Kirchweih mit einem Frühschoppen ab 10:30 Uhr weiter. Der Einlass ist ab 10:00 Uhr, auch hier ist der Eintritt frei und Tischreservierungen sind empfohlen. Der Tag beginnt mit einer Ansprache vom TSG-Vorsitzenden Achim Pfeifer, gefolgt von einem geistlichen Wort durch Pfarrer Langfeldt und PastoralreferentWolfgang Fimpel. Auch am Sonntag dürfen sich die Gäste auf das beliebte TSG-Quiz freuen. Musikalisch wird der Tag durch die Ostalb Böhmischen Musikanten, den Sängerkranz Hofherrnweiler und den Liederkranz Unterrombach gestaltet.

Das Buffet steht am Sonntag von 11:45 Uhr bis 14:00 Uhr bereit und bietet wieder eine breite Auswahl an köstlichen Gerichten. Aufgrund der hohen Nachfrage wird empfohlen, frühzeitig Tischreservierungen vorzunehmen. Diese können im Sporttreff unter der Telefonnummer 07361/923507 vorgenommen werden.

Von Patrick Schlipf

 

 

Punkteteilung in Ehingen

Die TSG Hofherrnweiler-Unterrombach und der SSV Ehingen-Süd trennen sich am 8. Spieltag der Verbandsliga-Württemberg 1:1-Unentscheiden. Jonas Dress brachte die Gastgeber in der 22. Minute in Führung. Nur wenige Minuten später gelang Dino Nuhanovic der 1:1-Ausgleich.

Patrick Faber und Bastian Heidenfelder mussten ihre Mannschaft im Vergleich zum Spiel gegen den TSV Oberensingen auf zwei Positionen umstellen. Für Yusuf Baran und Johannes Rief rutschten Daniel Rembold und Onur Mutlu in die Startformation. Nach dem Sieg im Spitzenspiel gegen Oberensingen wollten die Jungs aus der Weststadt bei der Elf von Michael Bochtler nachlegen.

Von Beginn an entwickelte sich eine muntere Partie, die jedoch von Taktik geprägt war. Beide Mannschaften suchten ihr Glück in der Offensive Onur Mutlu versuchte in der 13. Minute sein Glück. Kurz darauf versuchte es TSG-Torjäger Dino Nuhanovic. Sein Schuss ging über das Tor von SSV-Schlussmann Matthias Benkovic. Auf der anderen Seite versuchte es Jonas Dress per Freistoß. Drüber.

Zwei Tore hintereinander

In der 23. Minute dann die Führung für die Heimmannschaft. Jonas Dress konnte TSG-Keeper Joshua Barth überwinden. 1:0. Es dauerte jedoch keine drei Minuten, da gelang Dino Nuhanovic der Ausgleich zum 1:1. Auch in der Folgezeit blieb die Partie offen. Einen Freistoß von Nico Zahner konnte Benkovic halten. Vor der Halbzeit hatte erneut Zahner eine Chance für die Weilermer. Ehingen-Süd kam durch einen Kopf gefährlich vor das TSG-Tor. Ein Treffer sollte jedoch nicht fallen.

Beim Stand von 1:1 gingen beide Teams in die Kabinen. Nach dem Wiederanpfiff Schiedsrichter Antonio Agazio hatte Nico Freitag die große Möglichkeit, um die TSG in Führung zu bringen. Matthias Benkovic verhinderte mit einem tollen Reflex den Rückstand für sein Team. Die TSG hatte nun mehr vom Spiel. Dino Nuhanovic Schuss wurde geblockt. Onur Mutlu setzte den Ball an die Latte.

Ehingen-Süd hatte jetzt größere Probleme, um das Offensivspiel der TSG in den Griff zu bekommen. Patrick Faber brachte in dieser Phase mit Jonas Keller für Simon Lechleitner einen neuen Mann. Die TSG drückte weiter auf die Führung und verstärkte mit Tim Seidler das Angriffsspiel. Der SSV verteidigte tief und machte die Räume vor dem Tor enger, sodass es für die TSG schwer war Lösungen zu finden. In der Nachspielzeit konnte Joshua Barth sein Können unter Beweis stellen. Beim Schuss von Aaron Akhabue rettete er mit einem tollen Reflex seiner Mannschaft den Punkt.

„Wir haben ein tolles Auswärtsspiel bei einem sehr guten Gegner gemacht. Wir hätten uns einen Sieg gewünscht, nehmen aber auch den Punkt absolut mit“, sagte Patrick Faber nach der Partie. Bereits am Freitag (11. Oktober) empfängt die TSG die Sportfreunde Dorfmerkingen zum Lokalderby im FRITZ-Sportpark. Anpfiff der Partie ist um 19 Uhr.

TSG: Barth – Janik, Mutlu (84. Tulum), Rembold (73. Seidler), Nuhanovic (90+1. Siegloch), Filipovic, Weisensee, Freitag, Lechleitner (57. Keller), Köhnlein, Zahner.

Tore: 1:0 Jonas Dress (22.), 1:1 Dino Nuhanovic (25.)

Von Kai Eder

TSG auswärts gegen torhungrige Ehinger

Gegen den SSV Ehingen-Süd will die TSG Hofherrnweiler-Unterrombach den sechsten Sieg im achten Saisonspiel einfahren.

Es ist bereits etwas her, als die TSG Hofherrnweiler-Unterrombach zuletzt zu einer Auswärtsfahrt antreten musste. Nach zuletzt zwei Heimspielen gegen Aufsteiger Esslingen und den TSV Oberensingen geht es am Samstag um 14 Uhr gegen den SSV Ehingen-Süd.

Dabei wollen die Verbandsligakicker aus der Aalener Weststadt ihre starke Serie zum Saisonstart weiter ausbauen und bereits den sechsten Sieg im achten Spiel eintüten. Derzeit steht die TSG auf dem dritten Tabellenplatz, nur ein Tor hinter Türkspor Neckarsulm. Dabei konnten die Sauerbachkicker zuletzt sogar ihre Comebackqualitäten zeigen. Nachdem man eine 2:0-Führung zwischenzeitlich gegen Oberensingen abgegeben hatte, sicherte man sich in der abgelaufenen Woche schlussendlich doch noch ein 4:2.

TSG mit tollem Saisonstart, auch Ehingen stark

Das Team zeichnet in der Chancenerarbeitung eine beeindruckende Varianz aus. Während über die technisch starke Offensivabteilung um Nicola Zahner, Dino Nuhanovic und Co. immer wieder feine Ballstaffetten und Passkombinationen von Erfolg gekrönt sind, konnte man zuletzt auch nach Standards oder Flanken Tore feiern. Mit Sturmtalent Tim Seidler sowie den torgefährlichen Innenverteidigern Rief und Lechleitner stehen immer wieder passende Abnehmer parat. So ist die TSG für den Gegner extrem schwer auszurechnen und steht in der Frühphase der Spielzeit mit 16 Toren da.

Am Samstag wartet auf die TSG dann ein Team, das sogar noch einen Treffer mehr auf dem Konto hat, aber defensiv immer wieder wackelt. Das 3:3 an diesem Mittwoch gegen den Tabellenletzten Heimerdingen war dabei ein Musterbeispiel – zumindest in Sachen Tordifferenz. Mit 17:16 Toren nach sieben Spielen ist klar: Beim SSV ist immer etwas geboten. So verspielte man gegen das Schlusslicht eine klare 3:0-Führung in den letzten zwölf Minuten und stand am Ende nur mit einem Punkt da. Damit steht der SSV aus den letzten drei Spielen nach einem Sieg gegen den Vorletzten Pfullingen und einer 0:4-Klatsche gegen Berg in diesem Zeitraum mit vier Punkten solide da. In der Tabelle lauert man nur zwei Punkte hinter der TSG.

Zu erwarten ist also eine Partie auf Augenhöhe, auch wenn der Gastgeber zuletzt teils schwächelte. Bei der TSG sind weiterhin fast alle Spieler einsatzfähig. Zuletzt war Nico Hering unpässlich. Josip Miketek fällt mit einer Knieverletzung noch lange aus.

Die Zuschauer können sich also auf ein Topspiel freuen, das viele Tore verspricht. Anpfiff ist im Sportzentrum-SF1 in Ehingen am Samstag um 14 Uhr.

Von Patrick Schlipf

TSG bleibt in Spitzengruppe

In einer umkämpften Partie mit vielen Toren verkraftet die TSG Hofherrnweiler-Unterrombach den Ausgleich und siegt mit 4:2.

Am Sauerbach wurde den Zuschauerinnen und Zuschauern am Samstag einiges geboten. Besonders nach der Pause gab es in einem Spiel ohne Atem kaum Verschnaufpausen und Highlights auf beiden Seiten.

In der Startelf stellte TSG-Trainer Patrick Faber etwas um.Rechts hinten begann David Weisensee wieder. Vorne rückte Nico Zahner nach Krankheit in der Vorwoche zurück in die Startformation. Yusuf Baran ersetzte Onur Mutlu im Mittelfeld. Zu Beginn tatsteten sich beide Teams ab und die meiste Zeit bewegte sich der Ball zwischen den Strafräumen. Erst Mitte der ersten Hälfte wurden die Teams etwas aktiver. Oberensingens Werner scheiterte rechts im Strafraum an Joshua Barth. Kurz darauf schlug die TSG dann mit ihrer ersten echten Chance zu. Eine starke Flanke von Weisensee konnte die Gästedefensive nicht klären. Nico Freitag ließ sich aus 12 Metern nicht zweimal bitten und traf nach 25 Minuten.

Oberensingen wachte erst kurz vor der Pause richtig auf und drückte auf den Ausgleich. Zwei aussichtsreiche Aktionenwurden allerdings durch schwache Abschlüsse verschwendet.  Direkt nach Wiederbeginn verabreichte Nicola Zahner den Gästen dann die kalte Dusche und versenkte den Ball im Winkel zum 2:0. Dadurch schienen die TSVler allerdings angestachelt zu sein und kamen keine fünf Minuten später nach schöner Flanke und einem tollen Timing beim Kopfball durch Patrick Werner zum Anschluss. Kurz darauf dann der Schock für die TSG: Einen Freistoß aus gut 35 Metern hämmerte Werner erneut auf Tor. Den Schuss konnte Joshua Barth nur nach vorne abklatschen und so staubte Innenverteidiger Marlon Lander zum 2:2 ab.

Beide Teams waren nun mit offenem Visier unterwegs und feuerten aus allen Rohren. Erneut fünf Minuten später stieg TSG-Spielführer Jo Rief bei einer Ecke am höchsten und köpfte gegen den Pfosten. Den Abpraller versenkte er aus einem Meter im Tor. Direkt bei der nächsten Ecke dann die Entscheidung: Der halbhohen Hereingabe tauchte Julian Köhnlein am Fünfereck entgegen und hob den Ball mit dem Hinterkopf über den machtlosen Gästetorwart.

Brenzlig wurde es für die TSG dann in der absoluten Schlussphase. Zunächst verhinderte Joshua Barth den erneuten Anschluss stark mit dem Fuß. Nach einem Foul an der Strafraumkante entschied der Unparteiische kurz darauf auf Elfmeter für den TSVO. Joshua Barth machte seinen Patzer beim 2:2 mehr als gut und behielt im Duell vom Punkt gegen Max Gjini die Oberhand. So stand am Ende ein verdienter TSG-Sieg. Nach dem 4:2-Triumph stehen die Weststädter weiter auf dem dritten Platz in der Tabelle und haben nach sieben Spielen 15 Punkte auf dem Konto.

Nächste Woche geht es auswärts gegen Ehingen-Süd.

Tore: 1:0 Freitag (25.), 2:0 Zahner (49.), 2:1 Werner (56.), 2:2 Lander (62.), 3:2 Rief (67.), 4:2 Köhnlein (72.)

Bes. Vork.: Barth hält Elfmeter des TSV Oberensingen (89.)

TSG: Barth – Weisensee, Lechleitner, Rief, Filipovic – Baran(71. Seidler), Nuhanovic (90. Sigloch), Köhnlein (80. Mutlu), Freitag (90. Tulum), Janik – Zahner (88. Eckl)

Von Patrick Schlipf