Faber-Elf zieht in Runde zwei ein

Die TSG Hofherrnweiler-Unterrombach ist mit einem überzeugenden Auswärtssieg in die neue Pokalsaison gestartet. Beim klassentieferen Landesligisten 1. FC Eislingen setzte sich das Team von Trainer Patrick Faber souverän mit 2:0 durch und steht damit verdient in der zweiten Runde des DB Regio wfv-Pokals.

Von Beginn an übernahm die TSG das Kommando und ließ keinen Zweifel daran aufkommen, wer das Spiel für sich entscheiden will. Defensiv gut organisiert kontrollierte die TSG das Geschehen weitgehend. Beide Teams agierten zunächst überwiegend mit langen Bällen. „Wir konnten uns zwar immer wieder spielerisch lösen, haben unser Spiel aber nicht konstant auf den Rasen gebracht“, so Nicola Zahner. „Wir haben körperlich und taktisch definitiv noch Arbeit vor uns.“

Obwohl die TSG zunächst kein Chancenfeuerwerk abbrannte und die Eislinger defensiv gut standen, war die Faberelf dennoch spielbestimmend. Bereits in der ersten Halbzeit wurde der Aufwand belohnt: Nicola Zahner traf per Abstauber nach einem unzureichend geklärten Freistoß von Baba Mbodji zur 1:0-Führung für die Gäste.

Auch nach dem Seitenwechsel blieb Hofherrnweiler die bessere Mannschaft. Während Eislingen nur selten gefährlich vor das Tor kam, erarbeitete sich die TSG mehrere gute Gelegenheiten. In der 70. Minute machte schließlich Leon Ziemer den Deckel drauf und erzielte das verdiente 2:0. Im Anschluss ging der TSG zwar etwas die Kraft aus und Eislingen kam dem Anschluss noch einmal nahe. 

Mit einer insgesamt soliden Vorstellung zieht die TSG Hofherrnweiler-Unterrombach aber verdient in die nächste Runde ein. Dort wartet am kommenden Samstag, den 2. August, um 15:30 Uhr die TSGV Waldstetten. Die Partie findet in Waldstetten statt.

Die Mannschaft darf mit viel Selbstvertrauen in die nächste Runde gehen – der Pflichtspielauftakt ist geglückt.

Tore: 0:1 Zahner (23.), 0:2 Ziemer (61.)

TSG startet gegen ambitionierte Eislinger

Am Samstag beginnt für die TSG Hofherrnweiler-Unterrombach die Pflichtspiel-Saison 2025/26. In der ersten Runde des Verbandspokals trifft der Verbandsligist auswärts auf den 1. FC Eislingen. Anstoß der Partie ist um 15.30 Uhr im Eichenbach-Stadion.

Auch wenn die Rollen auf dem Papier klar verteilt sind – die TSG geht als klassenhöheres Team als Favorit in die Partie – ist Vorsicht geboten. Denn die Gastgeber kommen mit einer breiten Brust aus einer überragenden Saison: Eislingen dominierte die Bezirksliga und sicherte sich mit beeindruckenden 105 Treffern den direkten Wiederaufstieg in die Landesliga. Die Offensive der Filstäler von Trainer Tim Schöller ist also brandgefährlich.

Bei der TSG hat sich in der Sommerpause einiges verändert. Mehr als ein Dutzend Spieler haben den Verein verlassen, zahlreiche Neuzugänge sind hinzugekommen. Viele junge Talente stehen vor ihrer ersten Saison im Herrenbereich, ergänzt durch routinierte Spieler, die dem neuen Team Stabilität verleihen sollen. Neben dem verletzten Julian Köhnlein zählen dazu unter anderem Spielmacher Nico Zahner, Schlussmann Joshua Barth und Abwehrchef Simon Lechleitner – sie bilden das erfahrene Rückgrat der neu formierten Mannschaft.

Nicht zur Verfügung stehen werden am Samstag neben Köhnlein auch Yusuf Baran sowie die beiden Neuzugänge Jermain Ibrahim und Tim Ruth. Trotz der Ausfälle blickt Trainer Patrick Faber optimistisch auf die Partie. In der Vorbereitung präsentierte sich sein Team in guter Verfassung: Mit Siegen gegen den Oberligisten TSG Backnang und den TSV Crailsheim setzte die TSG Achtungszeichen. Lediglich gegen den Bayernligisten FC Gundelfingen musste man sich mit 0:2 geschlagen geben.

Das Pokalduell gegen den 1. FC Eislingen wird nun zum ersten echten Gradmesser – und gibt zugleich einen wichtigen Fingerzeig für den Ligastart in der kommenden Woche. Die TSG möchte die erste Hürde im Verbandspokal nehmen, weiß aber um die Stärken des ambitionierten Aufsteigers. Spannung ist garantiert.

Von Patrick Schlipf

TSG schlägt doppelt auf dem Transfermarkt zu

Die TSG Hofherrnweiler-Unterrombach verstärkt mit Mert Arslan und Baba Mbodji nochmals den Kader.

Obwohl die Vorbereitung beim Verbandsligisten im Aalener Westen bereits begonnen hat, tut sich noch einmal etwas im Kader. Mit der Verpflichtung von Baba Mbodji und Mert Arslan legt die TSG sowohl offensiv als auch defensiv nach. „Die Verpflichtungen von Baba und Mert sind Reaktionen auf die kurzfristigen Abgänge von Dino Nuhanovic und Josip Miketek zuletzt“, erklärt der TSG Vorsitzende Achim Pfeifer.

Baba Mbodji ist Defensivspezialist und wechselt aus Hollenbach zur TSG. Der 27-Jährige absolvierte die letzten vier Spielzeiten in der Oberliga Baden-Württemberg für Hollenbach, Backnang und Ilshofen. Mit einer Körpergröße von 1,93m bringt er eine gewisse körperliche Präsenz ins Spiel der TSG.

Mert Arslan ist 21 Jahre alt und in der Offensive vielseitig einsetzbar. So kann er sowohl auf der Zehn als auch über den Flügel kommen. Der Mittelfeldmann wechselt von Normannia Gmünd zur TSG, wo er in der letzten Saison 21 Partien absolvierte. Arslan bringt bereits Erfahrung aus der Regionalliga mit, wo er für Lok Leipzig zu Einsätzen kam. Der Offensivmann kommt allerdings aus der Region und durchlief die Jugendabteilung des 1. FC Heidenheim.

Mit den beiden Neuzugängen füllt die Faber-Elf die zuletzt entstandenen Lücken und kann so guten Mutes den Rest der Vorbereitung absolvieren.

Von Patrick Schlipf

Gürtelprüfung Taekwondo an der Grauleshofschule Aalen

Am Donnerstag, 10.07.2024 fand wie immer kurz vor den Sommerferien und zum Schuljahresende eine Gürtelprüfung statt.

Insgesamt stellten sich 15 Schüler der Herausforderung und legten erfolgreich die Gürtelprüfung im Taekwondo Schulsport ab.

Es war kein einfaches Schuljahr. Die Trainingseinheiten verliefen nicht immer reibungslos, es gab viele Probleme, die bewältigt werden mussten.

Dann endlich war es so weit der große Tag wurde mit Anspannung entgegengefiebert. Endlich konnten die Schüler ihren Eltern ihr Können präsentieren.

Für acht Schüler war es ihre erste Gürtelprüfung und für sieben Schüler die dritte und auch letzte Gürtelprüfung. Im Schulsport kann man laut Prüfungsordnung nur bis zum 7 Kup (gelb-grün) Prüfungen ablegen.

Die Schüler haben die DTU-Prüferin Sonja Ruf positiv überrascht. „Dies war die beste Gürtelprüfung, die ich je an Schulen abgenommen habe. Alle zeigten durchweg sehr gute Leistungen und auch die Disziplin hatte ein sehr hohes Niveau. Auch die Eltern waren begeistert von den vorgezeigten Leistungen ihrer Kinder. Manchmal braucht es halt Geduld und Vertrauen zu den Kindern, dass sie die Herausforderungen schaffen können, so das Fazit von der Taekwondo-Lehrerin Sonja Ruf.“

Prüfungsbester war Rudi Barke Schmid bei den sportlichen Leistungen und auch in der Disziplin.

Folgende Schüler haben die Prüfung bestanden:

9 Kup (weiß-gelb)

Henri Saur, Thore Tomanek, Mark Wang, Valerie Felgenhauer, Carlotta Wirsing, Rudi Barke Schmid, Xaver Wimmer, Maila Loos

7 Kup (gelb-grün)

Rafael Probsdorfer, Felix Lehnert, Leyla Erkan, Nora Gerlach, Jakob Wittmann, Henrick Hartmann, Emil Saur

 

 

 

GTÜ Fatmaogullari und TSG ziehen künftig an einem Strang

Die Kfz-Prüfstelle ist ab sofort Basis-Partner der TSG Hofherrnweiler-Unterrombach.

Pünktlich zum Start der Sommervorbereitung tummeln sich in der Aalener Weststadt nicht nur auf dem Platz Neuzugänge. Auch abseits des Feldes kann die TSG Hofherrnweiler-Unterrombach einen Neuzugang in strategischer Hinsicht vermelden. Die TSG freut sich, mit der GTÜPrüfstelle Fatmaogullari einen neuen starken Partner an ihrer Seite begrüßen zu dürfen. Die inhabergeführte Kfz-Prüfstelle mit Sitz in der Robert-Bosch-Straße 93 unterstützt den Verein ab sofort als Basis-Partner.

„Die GTÜ steht für Sicherheit, Zuverlässigkeit und Nähe zur Region – Werte, die auch bei der TSG tagtäglich gelebt werden“, sagt der TSG Vorsitzende Achim Pfeifer zur neuen Partnerschaft. „Wir freuen uns, mit der GTÜPrüfstelle Fatmaogullari einen regionalen Betrieb gewonnen zu haben, der sich für die Förderung des Breitensports engagiert.“

Die GTÜPrüfstelle Fatmaogullari ist bekannt für umfassende Dienstleistungen rund um Haupt- und Abgasuntersuchungen sowie weitere Prüfungen für Fahrzeuge aller Art. Inhaber Murad Fatmaogullari und sein Team legen großen Wert auf persönliche Beratung und einen serviceorientierten Ablauf.

„Als regional verwurzeltes Unternehmen freut es uns sehr, einen Verein in der Umgebung zu unterstützen – besonders, wenn sie wie die TSG eine tolle Jugendarbeit leisten und mit viel Engagement für Bewegung, Fairness und Teamgeist sorgen“, betont Inhaber Murad Fatmaogullari.

Der Kontakt zur TSG kam dabei durch Kfz-Meister und -Sachverständiger Salih Fatmaogullari zustande, der selbst in der Fußballabteilung des Vereins aktiv ist. Mit der GTÜPrüfstelle Fatmaogullari erweitert die TSG ihr starkes Netzwerk an Förderern und bedankt sich herzlich für das entgegengebrachte Vertrauen.

Von Patrick Schlipf

 

Rückengymnastik – Neue Kurse im Herbst

Ab  25. September 2025 –  Martin Kadow, Lizenz als Übungsleiter B, „Sport in der Prävention“

 

Vormittagskurse immer am Donnerstag:

1. Kurs: 09:30 – 10:30 Uhr – 10 mal
2. Kurs: 10:45 – 11:45 Uhr – 10 mal

Abendkurs immer am Donnerstag:
3. Kurs: 19:30 – 20:30 Uhr – 10 mal

Weitere Infos unter Rückengymnastik

TSG legt in der Defensive nochmal nach

Luca Wünsch wechselt aus der Nachwuchsabteilung des 1. FC Heidenheim zur TSG Hofherrnweiler-Unterrombach.

Die TSG Hofherrnweiler-Unterrombach freut sich, mit der Verpflichtung von Luca Wünsch einen vielversprechenden Nachwuchsverteidiger vom 1. FC Heidenheim für sich gewonnen zu haben. Der 19-Jährige, zuletzt in der U19 des FCH aktiv, wechselt zur kommenden Saison in die Verbandsliga und soll den Kader der TSG im Abwehrzentrum verstärken.

Der 1,87m große Wünsch sammelte in der zurückliegenden Saison wertvolle Erfahrungen in der A-Junioren-Bundesliga. Für die TSG bedeutet sein Wechsel eine gezielte Verstärkung im Defensivbereich, in dem in der kommenden Saison einige Leistungsträger wie Ex-Kapitän Johannes Rief, Jonas Christlieb und David Weisensee nicht mehr mit von der Partie sein werden. Der Sportliche Leiter Christoph Discher sieht einen spannenden Transfer: „Luca ist technisch versiert und konnte in Heidenheim bereits auf sehr hohem Niveau spielen. Wir setzen weiterhin auf junge, engagierte Spieler, die bereit sind, den nächsten Schritt mit uns zu gehen.“

Der Wechsel bietet Luca Wünsch die Gelegenheit zu regelmäßiger Spielpraxis im Herrenbereich – ein essentieller Schritt für seine weitere Entwicklung. Der Verein sieht in ihm eine langfristige Perspektive für den Defensivbereich.

Von Patrick Schlipf

Tizian Lipp kehrt zur TSG zurück

Die zweite Mannschaft der TSG Hofherrnweiler-Unterrombach kann sich auf die Rückkehr von Tizian Lipp freuen.

Während in der Verbandsligamannschaft ein großer Umbruch stattfand, fallen die personellen Wechsel bei der zweiten Mannschaft der Weilermer deutlich geringer aus. Zwar löst Jürgen Roder Christoph Merz als Trainer ab. Abgesehen davon können bisher nur vereinzelt Wechsel vermeldet werden. So werden Pascal Weidl und Yannic Sigloch künftig nicht mehr für die U23 der TSG auflaufen.

Stattdessen kann der Verein aus der Aalener Weststadt einen Rückkehrer vermelden. Tizian Lipp wechselt im Sommer vonU19-Bayernligist TSV Nördlingen zurück an den Sauerbach. Der gebürtige Wörter hatte in der A- und B-Jugend für die TSG gespielt und war anschließend nach Nördlingen gewechselt. „Es ist schön, dass Tizian zu uns zurückkehrt“, meint der Vorsitzende Achim Pfeifer. „Nachdem Tizian bereits bei uns in der Jugend gespielt hat, wollen wir ihm in unserer zweiten Mannschaft einen guten Start im Herrenbereich ermöglichen.“ Mit einem Spieler des Jahrgangs 2006 bekommt Neu-Trainer Jürgen Roder so eine weitere junge Kaderoption im Mittelfeld.

Von Patrick Schlipf

Aquafitness – neues Kursangebot der TSG

Die TSG bietet ab Freitag, 27.06.2025 ein neues Kursangebot an – Aquafitness

Freitags von 10:30 – 11:00 Uhr im Freibad-Unterrombach (Rombachbädle)

Pfeifer geht in die Verlängerung – und in die Offensive

Nach seiner Wiederwahl als Vorsitzender der TSG Hofherrnweiler-Unterrombach warnt Pfeifer eindringlich vor Stillstand – und richtet einen klaren Appell an die Mitglieder des Vereins und Stadt.

Die Mitgliederversammlung der TSG Hofherrnweiler-Unterrombach war auf den ersten Blick eine harmonische Angelegenheit: Der Vorsitzende Achim Pfeifer wurde einstimmig für weitere zwei Jahre im Amt bestätigt, der Verein steht finanziell stabiler da als im Vorjahr, zahlreiche Mitglieder wurden für jahrzehntelange Treue geehrt. Und doch hallten vor allem die mahnenden Worte nach, die Pfeifer in seiner Rede fand.
„Ich sehe vieles zwiespältig“, sagte der Vorsitzende, der seit nunmehr 15 Jahren an der Spitze des Großvereins mit über 1900 Mitgliedern steht. Zwiespältig – weil die TSG auf der einen Seite einen immensen Aufwand für das soziale Miteinander betreibt, auf der anderen Seite aber immer öfter mit mangelnder Wertschätzung zu kämpfen hat. „Die TSG zerreißt sich – bei allen Fehlern, die gemacht werden, insbesondere in der Kommunikation – tagtäglich“, betonte Pfeifer. „Doch wo bleibt die Wertschätzung?“

Insbesondere die geringe Beteiligung bei denKirchweihfeiern zum 125-jährigen Bestehen im vergangenen Jahr sei enttäuschend gewesen. „So wenig Beachtung eines in der Öffentlichkeit so positiv wahrgenommenen Vereins hatte die offizielle Feier nach innen nicht verdient“, so Pfeifer rückblickend. Er nannte die Entwicklungen innerhalb der Gesellschaft als Hauptgrund für das nachlassende Engagement: Eine zunehmende Ellenbogengesellschaft, fehlende Bereitschaft zu ehrenamtlicher Beteiligung, schwindende Identifikation mit dem Gesamtverein.
Mit einem Appell richtete sich Pfeifer an die Basis: „Ich wünsche mir dringend wieder den Blick über die eigene Abteilung hinaus auf den Verein. Denn nichts und niemand steht über diesem.“

Bisher vergebliche Bitte an die Stadt
Deutliche Worte fand der Vorsitzende auch im Hinblick auf die Infrastruktur. Seit Jahren kämpft die TSG vergeblich um die Nutzung städtischer Sportplätze sowie um die Umsetzung notwendiger Baumaßnahmen. Besonders frustrierend sei dabei nicht nur der bürokratische Aufwand, sondern auch das Gefühl, nicht die erforderliche Unterstützung zu haben. „Vereine sind keine Bittsteller“, betonte Pfeifer. „Das dort geleistete gesellschaftliche Engagement verdient jegliche Unterstützung und spart der öffentlichen Hand immens viel Geld.“

Konkret geht es um mehrere dringend notwendige Projekte, darunter die Erneuerung des Kunstrasenplatzes samt Flutlichtanlage, die Sanierung des Rasenplatzes, ein neues Kabinengebäude und eine Zuschauertribüne an der Schulze-Delitzsch-Straße sowie die Wiederherstellung des stark vernachlässigten „roten Platzes“. Doch die Umsetzung scheitert nach wie vor – trotz bereits eingereichter Anträge – an fehlenden Mitteln, globalen Entwicklungen und unklaren Förderperspektiven. „Die TSG muss raus aus der Dauerschleife, sie muss ihre Infrastruktur verbessern“, fasste Pfeifer zusammen. Kurzfristig müsse es gelingen, städtische Plätze für die TSG zur Verfügung zu stellen und die Sanierung des Kunstrasenplatzes zu realisieren.

Wie dieses finanziell gestemmt werden könnte, skizzierte im Anschluss Peter Rothenstein vom Wirtschaftsbeirat. „Im besten Fall muss die TSG selbst 210.000 Euro aufbringen“, rechnete er vor. Ein ambitioniertes Ziel, das eine enge Zusammenarbeit mit Sponsoren und Unterstützern voraussetzt.

Finanzvorstand Markus Biehler zog eine vorsichtige Bilanz: Zwar konnte die TSG ihre Situation im Vergleich zu 2023 verbessern, doch die „schwarze Null“ wurde knapp verfehlt. Dennoch könne man angesichts der gesamtwirtschaftlichen Lage von einer stabilen Entwicklung sprechen.
Im Zuge der turnusmäßigen Wahlen wurden auch personelle Veränderungen im Vorstand beschlossen: Achim Pfeifer übernimmt künftig zusätzlich das Ressort Marketing, das bisher von Alexander Paluch betreut wurde. Anja Betzler folgt auf Sonja Ruf im Bereich Innere Angelegenheiten. Tobias Hegele bleibt für den Bereich Sport verantwortlich. Das Ressort Infrastruktur und Digitalisierung (Holger Steibel) wird 2026 erneut gewählt.

Die Geehrten im Überblick
25 Jahre Mitgliedschaft (silberne Ehrennadel):

Jessica Dambacher, Stefanie Dambacher, Christian Haas, Eva Haas, Johanna Haas, Katharina Haas, Thomas Maier, Christian Schulz, Hubert Schwenk, Ursula Sedlacek, Matthias Winter
40 Jahre (goldene Ehrennadel): Judith Bach, Marlene Dreyer, Alexander Hajszan, Rosemarie Hellmeier, Barbara Merkle, Reinhard Neu, Barbara Nowak, Manfred Nowak, Heiko Richter, Daniel Wälder, Renate Windisch
50 Jahre (Ehrenurkunde und Ehrenmitgliedschaft): Erika Blank, Lieselotte Gaugel, Harald Göhringer, Marianne Hald, Karl Wörle
60 Jahre (Stele): Wolfgang Goßgilion, Alfred Groß, Claudia Hegele, Hans-Jörg Hegele, Joachim Hirsch, Roswitha Kaufmann, Klaus Leinmüller, Ulrich Leinmüller, Barbara Pfeiffer, Rainer Schwenk, Reinhard Tomschi, Norbert Traub
Mehr als 70 Jahre (Urkunde): Ludwig Fink (2021), Erwin Freybler (2022), Werner Kasper (2023), Dieter Kaufmann (2024), Walter Kaufmann (2020), Roland Krauß (2023), Else Rieger (2024), Roland Sauter (2024)
Vereinsehrungen: Christian Siedler (Leistungsnadel in Bronze), Jörg Eßwein, Jürgen Kolb, Ansgar Schmidt (alle Silber), Christoph Discher, Holger Steibel, Denis Thaler, Daniel Wälder (alle Gold)
Verabschiedungen: Helmut Bezler (Justiziar Ehrenrat), Manfred Kajerski (Abteilungsleiter Tennis), Alexander Krajnc (Fußballjugendtrainer), Christoph Merz (Trainer Fußball U 23), Daniela Merz (Kassiererin Sauberbachnarren), Marc Mollin (Technik-Mitverantwortlicher Tennis), Alexander Paluch (Vorstand Marketing), Wolfgang Renner (Sportwart Tennis), Sonja Ruf (Vorstand Inneres), Robin Sachsenmaier (Trainer Fußball U 15), Michael Seidler (Trainer Fußball U 16), Herta Ulmer (Mitglied des Ehrenrats), Ingo Ulmer (Abteilungsleiter Sauerbachnarren), Sonja Ulmer (Kassenprüferin Sauerbachnarren)