TSG bereits am Freitagabend in Bietigheim-Bissingen

Nach der starken Vorstellung in der letzten Woche muss die TSG nun bereits am Freitagabend um 19 Uhr in Bietigheim-Bissingen ran.

Der erste Schritt raus aus der Minikrise ist getan, nun soll der zweite folgen. Trotz großer Verletzungssorgen – unter anderem fallen Stammtorwart Joshua Barth und Mittelfeldstabilisator Nico Freitag bis ins kommende Jahr aus – feierte die TSG Hofherrnweiler-unterrombach am vergangenen Samstag einen klaren 3:0-Sieg gegen Tabellenschlusslicht Friedrichshafen. „Wir sind nach dem holprigen Ligastart erleichtert, dass wir trotz der verletzten Stammspieler drei Punkte gegen Friedrichshafen mitnehmen konnten. Und auch die U23 hat gewonnen“, meint TSG-Trainer Leo-Gjini zum Brustlöser zuletzt.

„Zwei Siege am letzten Wochenende, zweimal zu null.“ Da wolle man nachlegen, so Gjini. Gegner ist dann auswärts der FSV Bietigheim-Bissingen. Der Absteiger aus der Oberliga wurde im August und September auch mit der harten Verbandsligarealität konfrontiert und steht derzeit auf einem durchwachsenen 12. Platz, der nach jetzigem Stand die Relegation bedeuten würde. Wie die TSG auch, steht der FSV mit vier Punkten da, ist aber aufgrund des Torverhältnisses noch etwas hinter den Weststädtern. Beachtlich war allerdings sicher das Unentschieden gegen Schwäbisch Hall, die Leo Gjini bereits als eines der Topteams der Liga identifiziert hatte.

„Abendspiele unter Flutlicht sind immer etwas besonderes. Und am Wochenende sind die Reichsstädter Tage: Da wollen wir einen Erfolg mitbringen“, erzählt Gjini. Die Vorbereitungen auf das Spiel gegen den Absteiger laufen bereits auf Hochtouren. Unter der Woche habe man die vergangenen Leistungen noch einmal analysiert und setze den Fokus nun auf das Flutlichtspiel in Bietigheim-Bissingen, so der Trainer.

Von Patrick Schlipf

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